ART DIRECTORS CLUB FÜR DEUTSCHLAND E.V.: KREATIVE KOMMUNIKATIVE EXZELLENZ

Seit über 45 Jahren ist der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. der Impulsgeber für die sich stetig wandelnde Kommunikationsbranche. Derzeit haben sich in ihm 607 führende Kreative aus den Bereichen Werbung, Design, Digitale Medien, Editorial, Event und Kommunikation sowie Lehre und Forschung zusammen geschlossen, um Unternehmen und Wirtschaft mit innovativen Kommunikationslösungen zu unterstützen sowie Maßstäbe für kreative kommunikative Exzellenz zu setzen.

Der ADC veranstaltet dazu Wettbewerbe, Kongresse, Seminare, Vorträge, B-2-B-Veranstaltungen und gibt diverse Publikationen heraus. Ein besonderes Anliegen ist den Mitgliedern die Nachwuchsförderung, um Kreative von morgen an internationale Standards und neue Herausforderungen heranzuführen.

Der Club wurde 1964 nach US-amerikanischem Vorbild in Düsseldorf gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Die Mitglieder wählen das zwölfköpfige, ehrenamtliche Präsidium für eine Amtsperiode von zwei Jahren. Geführt wird der Verein vom geschäftsführenden Vorstand Stefan Preussler (ab. 1.11.11). 72 Fördermitglieder unterstützen den Club finanziell. Der ADC wird in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e.V.) geführt. 

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. ist  der übergeordneten Dachorganisation ADC of Europe (ADC*E) angeschlossen. Er ist Mitglied im ZAW und gehört zu den Gründern der Berlin School of Creative Leadership.

Mitgliederprofil

DREI EREIGNISSE, DIE TOBIAS AHRENS' WERDEGANG GEPRÄGT HABEN:

Lesen lernen.

Unser meistgebrauchtes Ersatzteil.

Neid und Missgunst für 99 Mark.

Zum Profil

Der Art Directors Club für Deutschland e.V. unterstützt den ADC of China.

Beat Nägeli
vor 13 Minuten
Ralf Zilligen
vor 2 Stunden
Stefan Schmidt
vor 2 Stunden
Stephan Moritz
vor 2 Stunden

Mitgliederarbeiten

IST EIN SPOT EIN SPOT EIN SPOT?

ADC Mitglied Alex Feil ist passionierter Regisseur. Schon während der Schulzeit arbeitete er als Schnitt- und Produktionsassistent beim ZDF, um sein Taschengeld aufzubessern. Nach einer erfolglosen Bewerbung an der Filmakademie Baden-Württemberg startete er zunächst als Cutter und wechselte dann in die Postproduktion.  Die folgenden fünf Jahre etablierte er sich national als freiberuflicher Editor und Postproduktionssupervisor. Den Durchbruch schaffte er 2004 mit seinem Animationsfilm "e-motion capture", der zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Seit 2005 konzentriert es sich mit seinen Arbeiten auf Werbung. Auf ADC.de erzählt er, worin die Geheimnisse eines guten Spots liegen.